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REZENSION: Maria May­r­ho­fer: Urlau­be­rIn­nen am Urlaubs­ort in einem Land der soge­nann­ten Drit­ten Welt. Ver­hal­ten und Han­deln, Wahr­neh­mungs– und Deu­tungs­mus­ter, sub­jek­ti­ves Urlaubs­er­le­ben – eine empi­ri­sche Stu­die in Goa, Indien.

Die Stu­die von May­r­ho­fer steht im Kon­text der Debatte zur Tou­ris­musethik. May­r­ho­fer stellt dabei fest, dass trotz zahl­rei­cher Vor­schläge, wie sich Tourist-Innen in Urlaubs­si­tua­tio­nen ver­hal­ten soll­ten sowie Publi­ka­tio­nen zum nor­ma­ti­ven Nut­zen von Tou­ris­mus (Völ­ker­ver­stän­di­gung, För­de­rung des Ver­ständ­nis­ses zwi­schen den Kul­tu­ren), „kon­krete empi­ri­sche Befunde über das unmit­tel­bare Ver­hal­ten und Han­deln von Urlau­be­rIn­nen am Urlaubs­ort und deren Urlaubs­er­le­ben aus einer ver­ste­hen­den, erklä­ren­den Per­spek­tive“ (S. 18) feh­len. Daher konnte bis­her nicht geklärt wer­den, warum Urlau­be­rIn­nen nor­ma­tive Ver­halt­ens­emp­feh­lun­gen nicht befol­gen, obwohl ihnen diese durch­aus bekannt sein müss­ten. (wei­ter lesen)

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